Högara*! Oioioi! Högara!

So ein Wochenende kann man nicht auslassen, auch wenn das Gewicht der Kleinen in der Kraxn in der Zwischenzeit Oberschenkelschmerzen in ungeahntem Ausmaß verspricht. Die Feen offensichtlich aus ihren Hängematten vertrieben geht es vom Bahnhof Türnitz los. Auf dem längsten Weg („Ihr seids brutal!“), aber auch schönsten Weg, eh kloa!

Der Bub anfangs wie eine Maschin‘, im Mitteldrittel etwas lasch und gegen Ende wieder mit der Motivation der warmen Hütte in einer Gehzeit von 03:20 auf den Gipfel. Ohne Mampf kein Kampf, die Verpflegung auf der Hütte ist von allerbester Güte. Vor allem die Kuchen, so manche Konditorei im Tal sollte sich verstecken …

Der Abend wird gemütlich, auch jene, die seit damals keinen Alkohol trinken, kosten vom Antigrippin. Wer wissen will, was es mit dem Höger Raggae auf sich hat, sollte am richtigen Wochenende vorbeikommen. Der fesche Franzl, obgleich stehend KO, verteilt die Schnitten, dass sich der alte Manner freut …. und jodelt dann im Duett gar lieblich obendrein.

Nach dem freiwilligen(!) Abwaschen lernt der Bub in der Küche gar schlimme Kartenspiele, wer seinen Kindern die Berge näherbringen will, sollte nicht empfindlich sein. Was auf dem Höger passiert, bleibt auf dem Höger!

*Türnitzer Höger

 

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